Herstellungsprozess eines Wind Generatoren
 
 
    Das Herstellungsverfahren beginnt mit der Vorbereitung von magnetischen Platten, aus denen der Wechselstromerzeugerkern besteht. Zu diesem Zweck wird eine automatische Presse benutzt, um eine Matrix zu schneiden, die in unserer R&D-Abteilung mit einer Zahnform entworfen worden ist, welche hierfür ideal ist.  Die magnetische Platte ist das Silikon, das behandelt wird, um eine höhere Leistungsfähigkeit zu erhalten. Erst werden die Platten geschnitten, dann gruppiert, da die unterschiedliche Stärke abhängig von der Wechselstromerzeugerenergie ist.

 

Vorbereitung der magnetischen zu wickelnden Plattenpakete
 
    Vorbereitung der magnetischen zu wickelnden Plattenpakete um sie zu bespulen.  Die elektrischen Sicherheitstests werden dann durchgeführt und die kompletten Veranlasser werden in einem Ofen lackiert und getrocknet.
 
 
Nach der Behandlung im Ofen
 
    In einem anderen Abschnitt der Fabrik werden die Trommeln des Magneten vorbereitet.  Sie werden später bemalt und gebacken und ausgeglichen.  Die Magnettrommel ist die andere Hälfte des Wechselstromerzeugers und ermöglicht die Produktion von Elektrizität, während sie sich um den umwickelnden Veranlasser bewegt.  In unseren Windgeneratoren bleibt der Veranlasser in Ruhelage und es ist die Magnettrommel die die Umdrehungen macht und an welcher die Blätter angebracht werden.
 
 
 
Mechanisierung und elektrochemische Behandlung der Platten
 
Magnetbefestigung und -anstrich in Epoxid
 
    Nach diesem wird der Veranlasser in die magnetische Trommel eingeführt, dadurch ist der Wechselstromerzeuger fertig.  Diesmal wird der Betrieb unter Last durchgeführt, indem man die Maschine mit einem variablen Geschwindigkeitsmotor dreht, und die Energienkurve für jeden Wechselstromerzeuger erreicht.
 
Fertiger Wechselstromerzeuger

    Der Wechselstromerzeuger wird in eine metallische Struktur angebracht, an diesem das Endstück ebenfalls befestigt wird. Diese Struktur lässt, durch den Gebrauch der Bürstenkollektoren, der Anschluss des Wechselstromerzeugers zum vertikalen Kabeln, ohne die horizontale Umdrehung des Windgenerators zu versperren. Sobald die Struktur zusammengebaut wird, werden das schützende Gehäuse und die Bugnase angebracht welche aus Fiberglas und Epoxid gefertigt sind.
 

 
 
Interne Struktur des Windgenerator- und ľKollektorkastens
 
 
Vierteln des Windgeneratorkopfes
 
Abdeckungsherstellung
 
Abdeckung bemalt und fertig

    Das Endstück wird mit einer kleinen Neigung angebracht, so dass es seitlich einknicken kann, wenn die Windgeschwindigkeit sehr hoch ist. Dadurch werden Schäden am Generator vermieden. In den normalen Betriebsbedingungen ist das Endstück zur Fläche senkrecht, die durch die Rotorblätter definiert wird. Das Modell Vélter B ist ein Leedesign, das bedeutet, dass die Blätter auch das Endstück sind (die Generatorfront aus dem Wind).  In beiden Modellen werden die Stücke, die an den Blättern angebracht werden, benutzt, um die Rotationsgeschwindigkeit zu begrenzen.
 

 
 
Fertiger Windgenerator Velter auf einem Gitter Typ Turm montiert

    Wenn der Windgenerator sich nicht dreht, stellt das Blattprofil eine maximale Fläche in Richtung zum kommenden Wind dar, diese gewährt dass auch bei sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten der Generator sich dreht.  Dieses kann man im Foto ganz gut erkennen.
 
    Um den Herstellungsprozess des Velter XV zu sehen, klicken sie bitte hier.
 

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